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Stimmen aus dem Publikum


Mr. Eric Leyvraz, Präsident des Grossrats vom Kanton Genf sagte: « Die Show war so fantastisch, dass wir nicht merkten, wie die Zeit verging, auch die Botschaft am Ende…der Ausdruck auf den Gesichtern der Tänzerinnen und die Expressivität ihrer Körper war so wunderbar, es war in der Tat grossartig ».
Claude Proz, Direktor des Theatre du Leman in Genf sagte: « Ich denke, dieses Jahr wurde der Zenit erreicht, was verwirklicht werden konnte. Es war eine extrem professionnelle Show, bewegend, mit Stücken, deren Botschaft Grosses berichtet. Sie sind kurz, wundervoll und sie erzählen eine Menge von der Botschaft, die sie überbringen. Ich denke, es ist aussergewöhnlich! Die Männer sind bezaubernd, aber die Grazie dieser jungen Damen, wenn sie sich bewegen, ist als ob sie den Boden nicht berühren würden, als ob sie schweben würden, weil sie so leicht sind und mit so graziös bewegen. Es ist fröhlich , man kann es geniessen und es ist eine wirklich hohe Qualität ».
Mr Mc Millan, EVize Präsident des Europäischen Parlaments: : « Einer der Gründe, weshalb Divine Performing Arts solch eine globale Sensation ist, dass die enorm talentierten Tänzer, Musiker, Choreografen, Kostüm Disigner es schaffen, alte chinesische Legenden, die von Tugend handeln, mit modernen Geschichten erzählen, indem sie eine moderne Epik kreiieren, die von Ost und West genossen werden kann ».
Mr Hans-Gert Pöttering, Ehemaliger Präsident des Europäischen Parlaments: « Das Ziel der „Divine Performing Arts“, die chinesische, klassische fünftausend-Jahre alte Kultur einem breiten Publikum zu zeigen, ist ein sehr wichtiger Beitrag zu interkulturellem Dialog und trägt dazu bei, Chinas reiche Kultur in den Ländern der ganzen Welt besser zu kennen. Kultur als ein Ausdruck von Identität gibt ein tieferes und besseres Verständnis von Kulturen und Zivilisationen und bringt Leute von verschiedenen Kulturen und historischen Hintergründen zusammen in einem friedlichen Dialog, was zu gegenseitigem Verständnis und Respekt führt. Dafür wünsche ich der Divine Performing Arts den besten Erfolg im Jahr 2009 ».
Mr Herr Dominguez, Manager der schweizer Fluggesellschaft Speedwings, mit Sitz in Genf: « Speedwings ist Partner der Divine Performing Arts Foundation. Heute Abend ist das erste mal, wo ich diese Performance gesehen habe. Ich bin echt begeistert, und ich würde sogar sagen, komplett erstaunt, von dem, was wir heute gesehen haben. Du erlebst die Show vollends, Du bist in der Show und sie tragen Dich mit. Sie lassen Dich abheben und führen dich in einen Raum, wo du Zeit hast, das zu schätzen, was vor dir ist. Ich würde sagen, es ist ein anderes Erlebnis, eine Show, die das Bewusstsein über menschliche Werte hebt. Eine Erfahrung, die wir mit vielen Leuten teilen müssen».
Mrs Svetlana Romanova, Besitzerin einer Kunstgallerie in Genf « Ich fühlte es bei den Bewegungen, in den Gesichtsausdrücken von jedem Artist, diese Göttlichkeit, diese Würde. Es ist sehr magisch. Es berührt Dich. Es dringt in die Tiefe Deiner Seele. Es ist absolut verschieden von anderen Kulturen. Weißt Du, es ist so eine klare Botschaft, die Dich über andere Werte im Leben nachdenken lässt. Die Werte von Schönheit und Sanftheit, äußerlicher Schönheit, aber vor allem innerlicher Schönheit. Es ist wirklich sehr, sehr tiefgründig ».
Mr Patrick Beyeler, Manager des internationalen Marketing des Mont Blanc in Genf: « Vor allem braucht es eine absolute Hingabe, wir waren sehr, sehr berührt vom Ausmaß der Hingabe,die sich zeigte. Es war grossartig. Ich kam mit einigen Freunden und Kollegen und einige von uns bemerkten, dass es Szenen gab, die uns buchstäblich Hühnerhaut gaben. Es war sehr ergreifend mit extrem starken Effekten. Die Präsentation der Schönheit der Musik und die Bühnenausstattung war einfach unglaublich ».
Rachel Kelita Hirsch, Präsidentin der Firma zwischen China und der Schweiz: « Es ist über Spiritualität mit authentischen Werten, Moral, es ist eine universale Spiritualität. Diese Leute haben Werte aus Ihrer sehr alten Geschichte ».

David Hiler, stellvertretender Vorsitzender des Staatsrates des Kantons Genf und Finanzdirektor von Genf: « Wie sie die chinesische und westliche Musik kombiniert, wunderschön. Die Tänze sind ein Festschmaus für die Augen. Ich bewundere die traditionelle Schönheit der Show und ihre Botschaft für Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht.Ich lernte durch das Divine Performing Arts Ensemble die traditionelle chinesische Kultur kennen ».
Annette Hsiu-Lieu Lu, Annette Hsiu-Lieu Lu, Vizepräsidentin von Taiwan: « Wieso sind unsere wichtigsten Werte verschwunden? Wir sollten wirklich die Moral beachten, den Himmel respektieren, die Erde schätzen, die Menschen lieben und die Wahrheit, das Gute und Schöne wieder suchen ». « ist die Schönste aller Aufführungen, ich hoffe, dass Sie es schätzen werden und dass die chinesische Kultur in der Welt verbreitet wird ».
Hans-Gert Pöttering, Präsident des Europäischen Parlaments: « In Europa und in der Welt findet eine Aufführung der chinesischen Kultur statt. Das ist eine gute Gelegenheit, um zahlreiche Personen zu vereinigen und über viele Kulturen hinweg auszutauschen.[...] ».


Michel Meyer, Generaldirektor von Radio France, Direktor von Réseau France Bleu: « Diese Gala zeigt eine Mischung von historischen Fresken, Kampfkünsten, Tanz und vielen exquisiten Darbietungen. Ich kann es mit den Worten beschreiben: Mysteriös und sehr bemerkenswert ».
Barack Obama, United States Senator (Feedback von 2007: « Es ist beides, eine Ehre und eine Freude, diese Möglichkeit zu haben, meine wärmsten und herzlichsten Grüsse an jeden zu senden, der die Neujahrsgala in Chicago besucht. Dieses spezielle Ereignis wird unzweifelhaft Erinnerungen bringen, die ein Leben lang andauern werden. Dieses Ereignis ist nicht nur eine Zelebrierung des neuen Jahres, sondern auch eine Zelebrierung der traditionellen, chinesischen Kultur. So wie jedes neue Jahr neue Hoffnung symbolisiert, so hoffe ich von Herzen, dass das neue Jahr des Schweines, das Jahr 4705, jedem von euch ein gutes Schicksal und Erfolg durchs ganze Jahr bringen wird. Noch einmal, geniesst diese ausserordentliche Gelegenheit als Vorbereitung auf ein Jahr mit Blüte und Erfolg in euren zukünftigen Arbeiten ».
Stephen Harper, Premierminister von Kanada: « Ich zweifle nicht, dass das Publikum begeistert sein wird von dieser Farbenpracht, den Kostümen, von einer brillanten Choreografie und den bemerkenswerten musikalischen Kompositionen ».




Yi Seok, der letzte Prinz, der noch auf koreanischem Boden lebt (Enkel des Kaisers Gojong und Neffe seines Nachfolgers, Kaiser Sunjong, Koreas letztem Monarchen: « Die Gesänge der Solisten erwähnen immer wieder Reinkarnation, das hinterließ bei mir ein tiefer Eindruck. Ich habe ein neues Gefühl, eine neue Wahrnehmung. Es ist eine ergreifende Show. Ich bin zutiefst berührt. Es ist eine sehr seltene Gelegenheit, über chinesische Kultur zu erfahren und zu lernen. Wenn Kultur verschwindet, ist es als ob die Nation verschwindet. Nach dem Betrachten der Show fühlte ich die Wichtigkeit, die Kultur von Korea zu stärken und der Spiritualität der Koreanischen Menschen wieder zu beleben ».
Philippe Joye, ehemaliger Stadtrat von Genf: « Durch die Reiter aus den mongolischen Ebenen wird das Charisma und die Stärke der mongolischen Männer durch ihre beschwörenden Bewegungen ausgedrückt. Der Mongole, der sich nach hinten gebeugt ausdrückt, das ist eine beschwörende Kraft, würdig Béjart, eine immense Qualität ».
Thierry Oulevay, Präsident von World Premiere Watchmaking Genf, Co-Creator der einmaligen Jean Dunand: « Dies ist eine außergewöhnliche Show - erstaunlich. Sie ist sehr künstlerisch und exquisit. Es ist eine gute Ehe zwischen Kultur und Kunst. Sie findet auch eine gute Balance zwischen Tanz und musikalischen und spirituellen Komponenten. Ich habe nie zuvor eine solch ausgezeichnete Show gesehen – sie ist ein Wunder ».
Philippe von Escher Direktor des Golf und Country Clubs von Bonmont in Cheserex bei Genf, Schweiz: « Die Spiritualität der Artisten von Shen Yun berühren die Herzen. Ich arbeite an einem magischen Ort von grosser Schönheit. Es ist eine Abtei, die bis zum Fusse des Berges reicht, inmitten reiner Natur. Alle Gebäude sind aus dieser Epoche. Ich glaube, dass ich ein wenig von dieser Magie in dieser Show gefunden habe. Im Gegensatz zu einem traditionellen Ballet, gibt der Aspekt der chinesischen Kultur und des Buddhismus dem Tanz ein Gefühl von Überirdischem, das uns in eine andere Welt mitgetragen hat. Die Strenge, die Präzision, durch die die Aufführung eine solche Stärke gewinnt, dass ich tatsächlich den Eindruck hatte, irgendwo anders zu sein ».
Catherine Bourlet, Bourlet (Genf), Kunsthistorikerin und Plastikerin, spezialisiert auf altertümliche Objekte Asiens: « Ein Instrument, so klein wie eine Nussschale, die Erhu, gibt so elegante und graziöse Melodien von sich, die in unser Hirn eindringen und man fühlt sich mitgenommen, egal ob man die chinesische Kultur kennt oder nicht».
Richard Connema, critique de Talkin' Broadway à New York: « I probably have reviewed over three to four thousand shows since 1942. A lot of reviewers use stars, you know, 1 star, 2 stars, 3 stars, 4 stars, 5 stars… I will give this production 5 stars. That’s the top. The dancers were absolutely fantastic … I found out that there was not only dancing in this but heart. You could feel that coming even from where I was sitting … Just a beautiful production I found that those backdrop scenes and the way it was projected and the way it comes out is absolutely fantastic. I’ve never seen anything like that. I’ve seen enough Broadway shows that still cannot compare to what I saw tonight ».
Mme Guglielmi Mitarbeiterin der Weltgesundheitsorganisation in Genf für ökonomische und anthropologische Forschung: « Nachdem ich die Show gesehen hatte, fühlte ich mich ganz wunderbar! Ich denke, chinesischer Tanz ist viel ausdrucksvoller als der westliche Tanz. Die Szenen der Bühnenbilder wirkten perfekt mit den Aufführungen auf der Bühne zusammen. … Es gab Geschichten über Gottheiten und Buddhas, die mich inspirierten, gewissen Dingen sorgfältige Beachtung zu schenken ».
Madame Stakian, Geigensolistin im Philharmonischen Orchester der welschen Schweiz: « Ich war berührt von der Perfektion und der Arbeit, die diese fordert. Gleichzeitig hat es etwas sehr Ausgefeiltes, das einfache Ideen transportiert. Was rüber kommt, ist sehr berührend, eine grosse, ewige Wahrheit. Die ganze Choreografie, die Kostüme, die Farben, die Bewegungen, bei denen ich sehr feinfühlig bin, sind in ihrer Art eine Hommage an diese Werte. Es ist eine grosse Lebenswahrheit, die wir begonnen haben zu vergessen. Unsere Gesellschaft bindet uns an eine gewisse Form von Materialismus. Diese Show, wie auch andere Sachen, lassen uns einem höheren Ziel näher kommen. In diesem Punkt waren, sind und bleiben die Chinesen sehr, sehr stark.[…] ».
Robert Hisland Hiestand, des Höheren Musikinstituts Genf und Experte für mongolische Musik, Vorsitzender der Schweiz-Mongolen Vereinigung: « Eines meiner Lieblingsstücke ist der ‚« Stäbchen-Tanz ». Ich habe jahrelang an der Erforschung und dem Schutz mongolischer Musik gearbeitet, und die Musik und die Rhythmen dieses Stückes sind meinem Herzen so nahe. Obwohl ich so lange Musik studiere - nachdem ich diese Show gesehen hatte, fühlte ich mich wie ein neu geborenes Kind, da ich einfach eine neue Ebene von Musik erlebt habe. Diese Erfahrung war außergewöhnlich ».
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